Rendsburg

Besuch auf Gegenseitigkeit

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Künstler aus dem Havelland bei uns zu Besuch, eine Ausstellung auf Gegenseitigkeit, lese ich heute in der Märkischen Allgemeinen. Ohne dass ich die Künstler kenne, ohne dass ich das Havelland wirklich kenne (auch wenn mir den Name selbst Schönes verspricht), mir gefällt der Gedanke auf Gegenseitigeit. Das ist ein Prinzip, dass offenbar ein wenig unterentwickelt ist?

Linux-Jünger treffen sich

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Freunde und Anwender von Ubuntu und des Linux-Betriebssystems treffen sich am kommenden 23. Februar im Ruby Days in Rendsburg. Bereichte von den zurückliegenden Treffen finden sich im eigens eingericheten Wiki hierzu (cwi).

Lahme Linke: Zittern im Kreis

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Vier Monde noch bis zur Kommunalwahl: In Niedersachsen und Hessen zieht die Partei Die Linke mit Pauken und Trompeten und erhobenen Hauptes in die Volksvertretungen ein, im hiesigen Kreis Rendsburg-Eckernförde aber hauen sie einander selbst auf die Köpfe. So zitiert man heute in den Kieler Nachrichten Parteimitglied Rainer Beuthel mit der Aussage, dass obwohl die Chancen für einen Einzug ins Kreispalament bei geschätzten 5 Prozent so schlecht nicht stünden, weder ein Wahlprogramm, noch ein Slogan, ja nicht einmal ein wählbarer Kanditat auf die politische Bühne gebracht worden seien. Die nächste Mitgliederversammlung solle darüber entscheiden, ob stattdessen zur Wahl des SPD-Kandiaten Frank Martens aufgerufen werden wird (mqs).

Stamm der Ubuntu: Neu-Indianer gesucht

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Der Rendsburger Zweig des Stamms der Ubuntu-Jünger trifft sich heute abend ab 18.00 Uhr im Ruby Days zum großen Anwendertreffen. Weder Vorkenntnisse noch praktische Erfahrungen mit dem Derivat des Linux-Betriebssystems seien Voraussetzung, um einfach einmal mit seinem Päckchen Fragen und Vorstellungen auftauchen zu dürfen, heißt es auf der Website der engagierten Gruppe aus Rendsburg (cwi).

Ich bin dann mal weg!

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So der Macher des Rendsburg-Blogs “Andy”. Es zog ihn nach Venezuela. Er schlägt sich dort inzwischen offenbar als Webbist durch. In seinem letzten Beitrag wünscht er allen Lesern noch einmal “Frohe Weihnachten” und sich selbst, beherzte Daheimgebliebene würden sich des Blogs annehmen und ihn um Lesenswertes bereichern. Schon vorher war er leider arg verkümmert. Aber: Leider hat sich seither noch niemand der Seiten wirklich angenommen und so laufen sie Gefahr zu verwaisen. Gibt es Nachfolger? (mqs)

Geldregen für die Grenzregion

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Die Europäische Union möchte im Rahmen des Interreg-Programms die Zusammenarbeit der Regionen des südlichen Dänemark und der Regionen Schleswig, Rendsburg, Eckernförde und Kiel durch eine Finanzspritze von 44,2 Millionen Euro fördern, so entimmt man aktuellen Presseberichten. Nach einer Verwaltungsreform im dänischen Teil des Fördergebietes können fortan auch ganz Nordschleswig bis Vejle und die Insel Fünen auf Anteile aus dem Topf hoffen. Gefördert werden sollen Projekte aus einem sehr breiten Spektrum: Wirtschaft, Forschung, Bildung, Umwelt, Tourismus, Gesundheit, Energie, Abeitsmarkt, Kultur und Verwaltung – also praktisch aus allen Lebenslagen des gemeinen Grenzlandbewohners. Ziel des aufgelegten Programmes ist die grenzüberschreitende Förderung der Zusammenarbeit von Gebietskörperschaften. Auf der Basis gemeinsamer Strategien sollen die räumliche Entwicklung gefördert und grenzüberschreitende wirtschaftliche und soziale Pole geschaffen werden – mit besonderer Betonung der Nachhaltigkeit. Na, denn man tau (mqs).

Gute alte Altkreis-Zeiten?

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Wieder einmal ein Beitrag mit reichlich visionärem Einschlag. Nennen Sie es auch gerne “versponnen”. Können Sie sich noch an die Gebietsreform Anno ’70 erinnern? Damals, als sich Rendsburg und Eckernförde näherkamen. Nicht geografisch, aber gebieterisch. Damals entstand der sogenannte “Kreis Rendsburg-Eckernförde“. Rein rechnerisch habe ich damals zwar schon gelebt, die genauen Gründe und Hintergründe sind mir leider nicht mehr bekannt. Ich möchte mal mutmaßen, dass das ganze unter einem “Kostenaspekt” geschah. Oder wollte man dem Rendsburgischen Brudervolk nur einen direkten Zugang zum Meer gewähren?

Emotional sind die beiden Städte aus meiner Sicht aber seither nicht zusammengewachsen. Geest blieb Geest und Küste Küste. Bis heute hat die “Vereinigung” von damals immer noch einen nur “technischen Aspekt”, keinen emotionalen. Auch vermarkten lassen Sie die beiden als Einheit kaum. Nicht touristisch und so wirklich überzeugend auch nicht in wirtschaftlicher Hinsicht. Hätte der Kaiser-Wilhelm-Kanal damals einen anderen Weg genommen, wäre das auch heute vielleicht anders. Oder gehe ich da fehl? Wäre es nicht für’s Stadt- und Gebietsmarketing in bezug auf Eckernförde nicht praktischer, spräche man mehr von Eckernförde und dem “Eckernförder Land” o.ä.? Trüge ein Kennzeichen “ECK” nicht den guten Ruf, den Eckernförde in der Tat allerorten hat, wieder in die bundesdeutsche Welt hinaus? Ach, wie gern hätt’ ich wieder dies Kennzeichen! Träumt jemand mit? (mqs)