Februar 4, 2008
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Wie man van Dag im Hamburger Abendblatt liest, will neben 50 weiteren Schleswig-Holsteinischen Gemeinden sich “sogar Eckernförde”, genau wie die Gemeinde Hasloh, ans Glasfasernetz der Norderstedter Firma Wilhelm.tel anschließen. Damit würden sich die Zugangsgeschwindigkeiten (“Sputraten”) von derzeit 1 bis 16 MBit (T-Com) auf gigantische 100 MBit steigern. Und das zu offenbar geringeren Kosten als bei der Telekom. Netzwerk war gestern, Fetzwerk ist heute (mqs).
Januar 30, 2008
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Eigentlich sollte dies eine Pflichtveranstaltung für alle Neu-Eckernförder sein: Das Schauräuchern in der alten Räucherei Büll. Aber auch die Eingesessenen können bei dieser Gelegenheit sich in alte Geruchs- und Sinneswelten entführen lassen. Von Juni bis September diesen Jahres soll an vier Terminen der alte Büll’sche Räucherofen wieder angefacht werden: 14.06., 12.07., 23.08. und 20.09. jeweils um 10 Uhr. Da der Räuchervorgang eine gute Stunde dauert, plant der Altstadtverein in dieser Zeit Führungen durch die Gänge und Tweten des alten Eckernförde (cwi).
Januar 24, 2008
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Die Zeit ist reif für eine gute Idee: Auf der Sitzung des fünften Arbeitskreises der Aktivregion mit dem Schwerpunkt Fischerei am vergangenen Dienstag stellte die Eckernförder Grafikerin Katharina Mahrt eine Initiative des Altstadtvereins vor. Eckernförde hatte ehedem die bedeutendste Räucherindustrie der ganzen deutschen Ostseeküste. Außer in Anekdoten rund um die nur scheinbar Kieler, eigentlich aber Eckernförder Sprotte aber lebt diese Tradition in den Köpfen der Binnen- und Buteneckernförder kaum fort und ist im heutigen Stadtbild nirgends mehr sichtbar. Um die wirklich allerletzten Zeugen dieser Vergangenheit entsprechend zu bewahren und der Dokumentation hierüber einen angemessenen und authentischen Raum zu geben, schlägt sie die Gründung eines “Räuchermuseums” vor. Dies ist der heutigen Online-Ausgabe der Eckernförder Zeitung zu entnehmen (mqs).