August 4, 2009
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Schiffeversenken virtuell? Schiffspositionen jetzt online.
Die Zeiten, in denen man zum Schiffe gucken an Deich, Strand oder Promenade musste, sind zwar noch nicht vorbei, jetzt aber haben auch Zuhausedarber die Möglichkeit, zumindest die Position von Schiffen im Netz nachzuvollziehen. Die Firma Consist mit Sitz in Kiel bietet diesen Dienst auf ihrer Website an. Mit Hilfe von Google-Karten lassen sich neben der Position auch Name, Art des Schiffes, Länge und Breite anzeigen. Da dies auch für Marineschiffe gilt, ist diese Dienstleistung vielleicht ein erster Schritt zu ”virtuellem Schiffeversenken”?
August 3, 2009
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Ruder- und Paddelfreunde finden auf der Seite des Schleswig-Holsteinischen Ruderverbandes detaillierte Informationen auch zum Rundern “rund die Bucht”. Angereichtert mit einer Karte von WeRow werden hier zwei Tourenvorschläge unterbreitet: Eckernföre–Boknis Eck und Eckernförde–Bülk.
August 3, 2009
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Der Südost treibt die Quallen wieder im Hafenbecken zusammen
“Quallen können nicht gegen die Strömung schwimmen” und “sind völlig harmlos” entwarnt Hafenmeister Peter Drewes (63) laut Interview mit einem ungenannt bleibendem sogenannten “Bild-Leserreporter”. Der hatte die zusammengeferchten Quallgeister im Bild und für Bild festgehalten: Zur Zeit treiben Wind und Strömung von Südwest sie im Eckernförder Hafenbecken zu einem fast geschlossenen milchbreiweißen Teppich zusammen.
August 1, 2009
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Wer heute seine Arbeitskollegen noch mit der Schilderung seiner Urlaubserlebnisse entrücken und verzücken möchte, der muss schon ein wenig mehr bieten als Pauschalreisen auf Sonneneilande oder Gutscheinabenteuer á la Achim Schweizer. Zeitreisen sind der kommende Bringer. Und weil man bis dato die Portale in die anderen Zeitdimensionen nicht wirklich auftun konnte (zumindest ist nichts davon bekannt), wird man Vorlieb nehmen müssen mit der Inszenierung derselben. Je nach Geschick mehr oder weniger authentisch. Die “Große Holzklasse” der Zeitreise sticht ab Kappeln in Form von Traditionsseglern in See, so weiß das Outdoor- und Camping-Blog dieser Tage zu berichten. Dabei gibt’s den Törn an Bord der Seeräuberbraut Pippilotta mit bis zu 35 Mitörnenden ab 395 Euro.
Mai 8, 2008
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Knapp neben der Hafenspitze ist Eckernförde um ca. 1 Attraktion reicher: das neue OIZ (KN). Stolz hatte es gestern Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister hier eröffnet: Dietrich Austermann. Na, mal hingehen und hinschauen – sehen wie einem die “nature in a box” gefallen kann. Das Gebäude selbst setzt ja Maßstäbe und die Presse ist bislang auch ganz artig (cwi).
Januar 21, 2008
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Nachdem er in Eckernförde keinen Fisch hatte an Land ziehen konnte, versuchte der Büdelsdorfer Angler Jörn Peters in Kappeln sein Glück. Dies Glück des Fleißigen war von Erfolg gekrönt: 72 Heringe in gut zweieinhalb Stunden. Sehr lecker: mit Bratkartoffeln. Die Schlei zwischen Arnis und Kappeln bleibt einfach Heringsrevier Nummer eins. Anfang Mai diesen Jahres ist es dann wieder soweit: zu Christi Himmelfahrt beginnen in Kappeln die Heringstage! (mqs)
Januar 17, 2008
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Heute hat die Berliner Betreiberfirma Port Olpenitz GmbH ihre Website zum Projekt des Tourismus-Zentrums scharf geschaltet: ein Reigen bunter Imagebilder mit netten Textchen. Nichts weltbewegendes. Aber was soll man schon dazu sagen? (mqs)
Januar 16, 2008
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Der SchleiBlog beschäftigt sich regelmäßig mit der Entwicklung rund um die Umnutzung des ehemaligen Marinehafens Olpenitz. Noch unerwähnt blieb übrigens der Vorschlag einer Rückumbenennung: “Olpenitz” kling amtlich preußisch militärisch. Jetzt, da der Hafen Vergnügungs- und Erholungswillige locken soll, wäre vielleicht auch eine “Entmilitarisierung” des Namens andenkbar? Man könnte einfach auf die alte Schreibweise des Ortes zurückgreifen, nämlich “Olpenis“.
Aktuell beschäftigen sich unsere Kollegen mit den dem Fehlen von passenden Investoren für den Port Olpenitz, einem gänzlichen Desinteresse der Reisewirtschaft (mqs).
Januar 16, 2008
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Wein aus Eckernförde? Was las ich da? Nein! Algenwein! Wo gibt’s denn sowas? Nach drei Jahren des Experimentierens habe die Meeresbiologin Dr. Inez Linke mit Hilfe von Bakterien und Hefekulturen ein alkoholisches Algengetränk entwickelt, das nun in Produktion gegangen sei. Dies berichtet der Blog “Ideentower“. Herkunft der verwendeten traubenähnlichen Zuckeralgen (Laminaria saccharina) sei Eckernförde bzw. eine Algenweide acht Meter unter dem Meeresspiegel in der Eckernförder Bucht. “Wein” darf das ganze nach EU-Richtlinien nicht heißen, deshalb findet man den Klabauterschnaps unter “Alkoholisches Algengetränk”. Der halbe Liter zu 30,00 Euronen. Prodesse! (mqs)
Januar 16, 2008
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Der SchleiBlog befasst sich dieser Tage intensiv mit den hochexplosiven Hinterlassenschaften in der Ostsee. Statistisch gesehen würde einem Fischer im Jahr bis zu 3.000 Kilogramm an Munition in die Netze, bis zu 20 Personen würden in diesem Zusammenhang Verletzungen davontragen, 168 seien seit Ende des letzten Weltkriegen gar ums Leben gekommen (mqs).