Noor

Der Altstadtverein tut Gutes …

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… und die Kieler Nachrichten reden darüber. In einem Artikel über den Altstadtverein und seine aktuellen Vorhaben sowie den neu gegründeten Verein “Räuchereimuseum” berichtet ausführlich die Online-Ausgabe der Kieler Nachrichten heute. Für das kommende Jahr geplant: eine Informationsveranstaltung zum Thema Nooröffnung. Eine Weltwirtschaftskrise später denkt man in der Tat wieder daran. Außerdem: nächstes Jahr soll es wieder ein ordentliches Altstadtfest geben. 

Costa del Carlshöhe: Greifenberg stellt seine Pläne vor

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Wo Villen sind, sind auch Wege: Am kommenden Montag will Dampsoft-Chef Greifenberg ab 19.00 Uhr in der Stadthalle seine neuen Pläne für die Entwicklung von Carlshöhe vorstellen. Millionärsvillen mit Blick über das Noor, aber auch Raum für “soziale Projekte”. Insgesamt steht sein Progamm unter dem schicken Namen “Leben und arbeiten im Park”. Hingehen, zuhören, Fragen stellen (mqs).

Autobahn durch Eckernförde: Bloß schnell durch und weiter

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Auf den Seiten der Eckernförder Zeitung findet sich nichts zum Thema, die Kieler Nachrichten scheuen sich derweil weniger, das heiße Eisen “Autobahn durchs Noor” auch auf die öffentlichen Seiten ihres Internet-Portals zu stellen. Wenn auch mit einem unnötigen Seitenhieb darauf, das Thema habe künstlich etwas mit dem nahenden Kommunalwahlkampf zu tun. Nur so viel, wie Demokratie selbst mit Wahlkampf zu tun hat.

Drei statt vier Spuren, will der Vorschlag der Grünen zum strittigen Thema sein. Nun ist noch lange nicht raus, ob Carlshöhe und/oder Port Olpenitz floppen oder einschlagen und im stillen Planungsgehorsam will Eckernförde seine “süße Seite”, die ohnehin mit der Bundesstraße nicht unbedingt schöner geworden ist, noch weiter asphaltieren. Klar, die schönste Lösung wäre, wie sie es in Dresden gewesen wäre, den ganzen Verkehr unter die Erde zu legen, oder, wie im Artikel in der KN erwähnt, eine Umgehung über Westerthal zu nehmen. Warum eigentlich nicht? Diese 5 Minuten Umweg sind kein Vergleich zu dem, was man an einmaliger Natur hier verliert.

Wieviel externer Verkehr von der Autobahn wird denn für Carlshöhe wirklich erwartet? Carlshöhe wird ja nun kein Freizeitpark mit hunderttausenden Besuchern am Tag. Genausowenig wie Port Olpenitz. Solange hier nicht konkret feststeht, was aus den beiden Projektgespinsten überhaupt wird und wieviele Besucher sie über die Autobahn anziehen, sollte man vielleicht erstmal die vernünftige Zuleitung über Windebyer Weg oder Diestelkamp und Westerthal wählen. Wahrscheinlich wären hier entsprechende bauliche Maßnahmen weitaus günstiger zu realisieren (mqs).

Keine Autobahn durchs Noor

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Das wünschen sich die Eckernförder Grünen im Vorfeld der Kommunalwahlen und möchten den vierspurigen, autobahnähnlichen Ausbau der Bundesstraße durchs Noorgebiet verhindern. Jetzt wollen sie über die geplanten Maßnahmen informieren und eine breiter angelegte Initiative hiergegen ins Leben rufen: am 14. Feburar ab 19 Uhr im Stadthallen-Restaurant. Nach einem Bericht der Kieler Nachrichten solle über die Pläne des Ausbaus, über zu erwartende Verkehrsströme in Richtung Carlshöhe und Port Olpenitz sowie ökologische Gesichtspunkte berichtet und diskutiert werden (mqs).