Museum

Mäuseum in Eckernförde

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Professor Dr. med. Gynter Mödder und Frau Renate ziehen nach Eckernförde. Nun nimmt es nicht wunder, dass es Altvordere aus Restdeutschland zur dritten Lebenshälfte gerne an die nördlichen Gestade verschlägt, in diesem Fall aber hat es etwas: nicht ein ganzer Zirkus zieht mit ihnen, nein, ein Mauseum. Ehepaar Mödder nimmt an die 3500 Exponate von Bergheim-Glessen mit an die Ostsee, so schreibt sie in der KN-Online. Da bekommen das Bananen- und  Haarmuseum ernsthafte Konkurrenz.

Zurück in die 1760er: Fayencen im Heimatmuseum

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Noch bis Ende August 2009 wird das Heimatmuseum Eckernförde in einer Sonderausstellung Stücke der Kriesebyer Fayence-Manufaktur zeigen. Vor 250 Jahren wurde sie durch die Eckernförder Reederfamilie Otte in Krieseby gegründet, fünf Jahre später allerdings bereits nach Eckernförde verlegt. Auszug aus dem Text zur Ausstellung. “Fayence-Ausstellungen, die sich mit den Manufakturen des Ostseeraums allgemein oder speziell mit Stockelsdorfer, Kieler oder Kellinghuser Fayencen beschäftigten, gab es bereits einige, Eckernförde und Criseby jedoch waren immer nur Beiwerk. Unsere Ausstellung möchte anhand ausgewählter Stücke aus verschiedenen Museen Deutschlands das Augenmerk auf die hiesige Produktion lenken, an der berühmte Fayencemaler wie Johann Leihamer und sein noch bekannterer Sohn Abraham ihre Karrieren begannen, die dann in Kiel und Stockelsdorf zum Höhepunkt geführt wurden.” Die entsprechenden Öffnungszeiten des Heimatmuseums finden sich auf deren Homepage.

Besuch bei Kolonistens

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Eine kleine Reise zurück in die Zeit, als Deutschland sich kolonisierte, könnten Interessierte am 8. August auf Einladung der Heimatgemeinschaft in Eckernförde unternehmen. Unter der Leitung von Dr. Telse Stoy wird der Naturerlebnisraum “Kolonistenhof” in Neu Duvenstedt besichtigt. Weiter Informationen hierzu finden sich auf der Seite der Heimatgemeinschaft.

Vor 160 Jahren: Die PR-Schlacht von und zu Eckernförde

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Wir schreiben den 5. April 1849. In der Bucht vor Eckernförde braut sich etwas zusammen. Dänemark fürchtet um seine Vormachtstellung im Herztogtum und begegnet ihm mit Waffengewalt. Anässlich dieses Jubiläums zeigt das hiesigen Stadtmuseum in einer Sonderausstellung zeitgenössische Darstellungen des Geschehens: Lithografien, Stahlstiche, Zeichnungen und Gemälde.

Räuchereiverein gründet sind

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Räuchereimuseum 

Heute abend wird er sich gründen, der Verein “Alte Fischräucherei Eckernförde”. Ziel wird es sein, der einst bedeutendsten Räuchereistadt an der Ostsee ein entsprechendes Räuchereimuseum zu schenken – und damit auch die alte Fischräucherei Hopp zu erhalten. Wer dabei sein möchte, sollte sich heute abend um 19 Uhr EOZ (Eckernförder Ortszeit) im Ostseeinformationszentrum OIC an der Hafenmole einfinden (cwi).

Krumme Sache das: Banane grande in Sierksdorf

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Hätten Sie’s gedacht, dass unweit von hier Deutschlands erstes Bananenmuseum residiert? Sehen sie! Und wenn Sie mehr sehen wollen, dann schauen Sie wochenends gegen Mittag (11 bis 13 Uhr) doch einfach mal dort vorbei und klären bei dieser Gelegenheit bitte, was es im Museumsshop alles zu ergattern gibt. Kommentare hierzu willkommen (cwi)

Meerangelweit geöffnet: das Ostsee-Informations-Zentrum

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Knapp neben der Hafenspitze ist Eckernförde um ca. 1 Attraktion reicher: das neue OIZ (KN). Stolz hatte es gestern Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister hier eröffnet: Dietrich Austermann. Na, mal hingehen und hinschauen – sehen wie einem die “nature in a box” gefallen kann. Das Gebäude selbst setzt ja Maßstäbe und die Presse ist bislang auch ganz artig (cwi).

Besuch bei Bangerts Bildern

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Ausstellung der Bilder von Uwe Bangert im Museum Eckernförde

Die “Hängepartie” ist vorbei, vorgestern gab Museumsleiter Dr. Uwe Beitz sie frei und nun sind sie im Rahmen einer Sonderausstellung im Eckernförder Museum zu besichtigen: Liebliche Ansichten des schleswig-holsteinischen Malers und Zeichners Uwe Bangert aus diversen Privatbesitzen. Anlass ist der 80. Geburtstags des Schöpfers (mqs).

Für Hand und Haar: Schampoo-Seifen-Sonderschau

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Über das Eckernförder Frisörmuseum hatten wir bereits berichtet, jetzt ereilen uns Presseberichte darüber, dass es neues gäbe: eine Sonderschau zum Thema “Shampoos und Seifen”. 150 zum Teil exotische Exponate (Seife mit Haferflocken) zeigt Frisöraltmeister Heinz Zopf in seinen Räumen in der Fischerkoppel, neben seiner 2,5 tausend Exponate starken Dauerschau. War schon jemand dort und kann berichten? (mqs)

Historische Stätte in Sehestedt

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Das Kanaldorf Sehestedt bekommt eine neue Sehstätte: ein “Haus der Geschichte“. So liest man heue in der Eckernförder. Im sanierten Pastorat der Gemeinde soll das seine Statt finden, was Studenten und Professoren des Historischen Seminars an der Universität Kiel erarbeitet und gestern vorgestellt haben. Vielleicht wird es ja auch ein “Haus der Geschichten”? Gespannt sein, hingehen (mqs).

Museum Eckernförde: Du sollst Dir kein Bild machen

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Auf Qype berichtet der Kieler Georg über seinen Besuch im Museum Eckernförde. Er schreibt von “liebevoll hergericheten Bürgerzimmern”, “typischen Flüchtlingsstuben” und der “skurrilen Sammlung von Elektro-Installationsmaterial”. Besonders regt ihn allerdings der unverhältnismäßig hohe Obulus für diejenigen auf, die das eine oder andere Foto hier schießen wollen: ganze fünf Euro muss er für im Zweifel nur ein Erinnerungsbild mit seiner Familie berappen. Georg: “das finde ich für ein Provinzmuseum ohne besondere Höhepunkte nicht angemessen”.

Vielleicht sollten hier die Verantwortlichen überlegen, ob sie nicht auf das inzwischen gänzlich veränderte Fotografierverhalten der digitalen Generation eingehen? Vielleicht geht’s ja auch ganz anders: Photopoint vor Strandkorb, Kiosk mit Vater als Verkäufer, Mutter hinter Ladentheke gefällig? Wenn etwas auf Flickr oder anderen Foren Werbung fürs heimische Museum machte, dann das. Oder? (cwi)

Haare nur ein Weilchen…

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Wussten Sie, dass es in Eckernförde ein Frisörmuseum gibt? Abgesehen von den einschlägig bekannten Frisören hatte man Haarkunst und Fördestadt bis dato eher nicht miteinander in Verbindung gebracht. Im Haus des ehemaligen Kinos Capitol in der Fischerkoppel 5 kann der Besucher so manches rund um Haare, Hygiene und Mode der Zeiten betrachten. Manches ist zu sehen, etliches zu fühlen und auch zur riechen gibt es einiges. Die Öffnungszeiten sind derzeit dienstags, mittwochs und donnerstags von 9 bis 13 Uhr oder nach telefonischer Voranmeldung unter 04351/81516 (mqs).