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	<title>Eckernförde, Eckernförder Bucht, Dänischer Wohld, Hütten, Schwansen &#187; Kultur</title>
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	<description>Eckernförde, Dänischer Wohld, Hütten und Schwansen</description>
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		<title>Zurück in die 1760er: Fayencen im Heimatmuseum</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 11:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Witt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch bis Ende August 2009 wird das Heimatmuseum Eckernförde in einer Sonderausstellung Stücke der Kriesebyer Fayence-Manufaktur zeigen. Vor 250 Jahren wurde sie durch die Eckernförder Reederfamilie Otte in Krieseby gegründet, fünf Jahre später allerdings bereits nach Eckernförde verlegt. Auszug aus dem Text zur Ausstellung. &#8220;Fayence-Ausstellungen, die sich mit den Manufakturen des Ostseeraums allgemein oder speziell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis Ende August 2009 wird das Heimatmuseum Eckernförde in einer <a href="http://www.eckernfoerde.net/museum/ausstellungen/200907.html" target="_blank">Sonderausstellung</a> Stücke der Kriesebyer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fayence" target="_blank">Fayence</a>-Manufaktur zeigen. Vor 250 Jahren wurde sie durch die Eckernförder Reederfamilie Otte in Krieseby gegründet, fünf Jahre später allerdings bereits nach Eckernförde verlegt. Auszug aus dem Text zur Ausstellung. &#8220;Fayence-Ausstellungen, die sich mit den Manufakturen des Ostseeraums allgemein oder speziell mit Stockelsdorfer, Kieler oder Kellinghuser Fayencen beschäftigten, gab es bereits einige, Eckernförde und Criseby jedoch waren immer nur Beiwerk. Unsere Ausstellung möchte anhand ausgewählter Stücke aus verschiedenen Museen Deutschlands das Augenmerk auf die hiesige Produktion lenken, an der berühmte Fayencemaler wie Johann Leihamer und sein noch bekannterer Sohn Abraham ihre Karrieren begannen, die dann in Kiel und Stockelsdorf zum Höhepunkt geführt wurden.&#8221; Die entsprechenden Öffnungszeiten des Heimatmuseums finden sich auf deren Homepage.</p>
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		<title>Max Raabe in Altenhof: Schöner Gigolo</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 19:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Witt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Altenhof]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt noch wenige Restkarten: am kommenden Montagabend treten Max Raabe (Gesang) und Christoph Israel (Klavier) gemeinsam im Rahmen des Schleswig-Holstein Musikfestivals im Kuhhaus des Guts Altenhof auf. Karten kosten zwischen 10,00 und 49,00 Euro und sind ausschließlich über die Hotline unter 0431 &#8211; 570 470 zu bekommen. &#8220;Mein Herz ist ein Salon schöner Frauen&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt noch wenige Restkarten: am kommenden Montagabend treten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Raabe" target="_blank">Max Raabe</a> (Gesang) und <a href="http://www.triograndcru.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3&amp;Itemid=7" target="_blank">Christoph Israel</a> (Klavier) gemeinsam im Rahmen des Schleswig-Holstein Musikfestivals im Kuhhaus des <a href="Schöner Gigolo" target="_blank">Guts Altenhof</a> auf. Karten kosten zwischen 10,00 und 49,00 Euro und sind ausschließlich über die Hotline unter 0431 &#8211; 570 470 zu bekommen. &#8220;Mein Herz ist ein Salon schöner Frauen&#8221;, sagt und singt Max Raabe, der in den 1990ern mit seinem Berliner <a href="http://www.palastorchester.de/" target="_blank">Palastorchester</a> weltberühmt wurde und jahrelange im <a href="http://www.potsdamer96.de/" target="_blank">Berliner Wintergarten</a> auftrat.</p>
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		<title>Nicht im, sondern vor dem Rathaus</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 15:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Witt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisch aus der Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass die Musik nicht im Rathaus, sondern davor spielt, das habe ich erstmals in den 80ern erfahren, aus meinem Beobacherposten hoch über dem Eckernförder Rathausplatz. Ich seh sie noch vor meinem geistigen Auge der Erinnerung, die in langen, durcheinanderwirbelnden Reihen hoch und quer, rauf und runter marschierenden Briten in mit meisterpropperweißen Uniformen und Tropenhelmen – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Musik nicht im Rathaus, sondern davor spielt, das habe ich erstmals in den 80ern erfahren, aus meinem Beobacherposten hoch über dem Eckernförder Rathausplatz. Ich seh sie noch vor meinem geistigen Auge der Erinnerung, die in langen, durcheinanderwirbelnden Reihen hoch und quer, rauf und runter marschierenden Briten in mit meisterpropperweißen Uniformen und Tropenhelmen – unter allen heroischen Klängen, die &#8220;das Empire&#8221; so hergab. Blasend, trommelnd, rasselnd. Vor diesem Anblick wurde jeder deutschelnde &#8216;Große Zapfenstreich&#8221; danach zur &#8220;Kleinen Marschmusik&#8221;. Die Reihe &#8220;Die Musik spielt vor dem Rathaus&#8221; setzt sich jetzt weiter fort: diesmal aus dem Land von Baguette, Bordeaux und Brioche. Am 6. August spielt die französische Band &#8220;<a href="http://www.leclou.com/" target="_blank">Le Clou</a>&#8221; auf, die laut <a href="http://www.eckernfoerde.de/index.phtml?object=tx|280.20.1&amp;ModID=7&amp;FID=296.1426.1&amp;La=1&amp;sNavID=296.52&amp;mNavID=296.42&amp;qNavID=&amp;ffmod=tx&amp;ffsn=&amp;" target="_blank">Pressetext</a> vor allem mit &#8220;allen Wassern des Mississippi&#8221; gewaschen sei – und bringt den &#8220;Sound der Südstaaten&#8221; an die Waterkant.</p>
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