Kappeln

Unter weißen Tüchern

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Wer heute seine Arbeitskollegen noch mit der Schilderung seiner Urlaubserlebnisse entrücken und verzücken möchte, der muss schon ein wenig mehr bieten als Pauschalreisen auf Sonneneilande oder Gutscheinabenteuer á la Achim Schweizer. Zeitreisen sind der kommende Bringer. Und weil man bis dato die Portale in die anderen Zeitdimensionen nicht wirklich auftun konnte (zumindest ist nichts davon bekannt), wird man Vorlieb nehmen müssen mit der Inszenierung derselben. Je nach Geschick mehr oder weniger authentisch. Die “Große Holzklasse” der Zeitreise sticht ab Kappeln in Form von Traditionsseglern in See, so weiß das Outdoor- und Camping-Blog dieser Tage zu berichten. Dabei gibt’s den Törn an Bord der Seeräuberbraut Pippilotta mit bis zu 35 Mitörnenden ab 395 Euro.

Die Masse macht nichts

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Wie das Springerblatt “Die Welt” heute berichtet, sei die rätselhafte, rotzgelblich zähe Masse, die am vergangenen Sonntag in der Schlei vor Winnemark trieb, laut Angaben des Staatliches Umweltamts ungefährlich. Vielmehr handele es sich wahrscheinlich um eine natürliche Quelle. “Vielleicht ist es Rapsblütenstaub. Das habe ich schon öfter erlebt”, berichtet Heinrich Kaule vom Umweltamt gegenüber der Zeitung “Die Welt”.

Etwas verlängerter Marathon

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Unter der Webadresse gpsies.com kann man. ein wenig technisches Equipment vorausgesetzt, gelaufene Strecken für die Nach- und Mitwelt mit wichtigen Wegmarken veröffentlichen. So ist Benutzer “Wandervogel” gestern die Strecke von Kappeln nach Eckernförde mit schnapszahligen 44,11 Kilometern gelaufen. Zu sehen auf seiner entsprechenden Karte. Motiviert zum Nachlaufen. Ein wenig Training natürlich vorausgesetzt.

Kappeln lässt die Püppeln tanzen

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Einen guten Monat ist es noch hin, dann beginnen die “Figurentheatertage“ in Kappeln. Die “Bremer Stadtmusikanten” frei nach Grimm des Theaters Maskotte gehören ebenso dazu wie die Mär vom Lindwurm mit dem Titel “Tabaluga und Lilli“ vom Theater Con Cuore. Nicht zu vergessen aber auch Michael Endes Klassiker “Momo“, gespielt vom Figurentheater Wolkenschieber. Die “kleine Welt am Draht” mit insgesamt 16 Vorstellungen beginnt am 6. und geht bis zum 15. März (mqs).

Von der Angel in die Pfanne: Hering

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Nachdem er in Eckernförde keinen Fisch hatte an Land ziehen konnte, versuchte der Büdelsdorfer Angler Jörn Peters in Kappeln sein Glück. Dies Glück des Fleißigen war von Erfolg gekrönt: 72 Heringe in gut zweieinhalb Stunden. Sehr lecker: mit Bratkartoffeln. Die Schlei zwischen Arnis und Kappeln bleibt einfach Heringsrevier Nummer eins. Anfang Mai diesen Jahres ist es dann wieder soweit: zu Christi Himmelfahrt beginnen in Kappeln die Heringstage! (mqs)

Irgendwas machen die Kappelaner richtig

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Jeder Autobahn ihre Raststätte, auch der der Segler: Das bereits mehrmals zitierte SchleiBlog berichtet über die über alle Maßen erfreulichen Besucherzahlen des Kappelanischen Yachthafens. Auf nur 35 Liegeplätze waren in der zurückliegenden Saison 4.200 Gäste gekommen. Wow! (mqs)

El Puerto de Olpenis

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Der SchleiBlog beschäftigt sich regelmäßig mit der Entwicklung rund um die Umnutzung des ehemaligen Marinehafens Olpenitz. Noch unerwähnt blieb übrigens der Vorschlag einer Rückumbenennung: “Olpenitz” kling amtlich preußisch militärisch. Jetzt, da der Hafen Vergnügungs- und Erholungswillige locken soll, wäre vielleicht auch eine “Entmilitarisierung” des Namens andenkbar? Man könnte einfach auf die alte Schreibweise des Ortes zurückgreifen, nämlich “Olpenis“.

Aktuell beschäftigen sich unsere Kollegen mit den dem Fehlen von passenden Investoren für den Port Olpenitz, einem gänzlichen Desinteresse der Reisewirtschaft (mqs).