Ein Leser fragt: Hat Eckernförde ein Sozialamt oder ein Asozialamt?

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Ein Leser fragt: Hat Eckernförde ein Sozialamt oder ein Asozialamt?
Eine kleine Bemerkung muß ich vorausschicken: Ich bin von Beruf Maurer und habe von 1960 bis zum Eintritt in die Harz IV Regelung auf dem Bau malocht. Davon die letzten 16 Jahre fast ständig auf Montage. Da ich wegen der Arbeitslosigkeit in den Wintermonaten mit einer kleinen Rente rechnete, habe ich die 4 Jahre bis zur Regelaltersrente die Demütigungen der halbjährlichen Beantragungen für Harz IV ertragen um nicht auf die Prozente verzichten zu müssen!
Der Schock kam dann. Meine Nettorente betrug 626,88 € und trotz eines Widerspruches, der natürlich abgelehnt wurde, blieb es dabei! Mit dem Rentenbescheid erhielt ich den Rat, ich hätte ein Anrecht auf Grundsicherung….. Und da kam das Grundsicherungsamt Eckernförde ins Spiel:
Ich füllte den Antrag nur aus um wenigstens in den Genuss der Rundfunkgebührenbefreiung zu kommen! Nun, die Dame rechnete meinen Anspruch auf Grundsicherung aus und ich hätte von der Stadt ca. 7 € zusätzlich zu meiner Rente erhalten. (Und natürlich die Befreiung von den Rundfunkgebühren)
Leider machte die Dame mir den Vorschlag doch Mietzuschuss zu beantragen. Dann müsste ich zwar die Rundfunkgebühren bezahlen aber da ich ein Anrecht auf ca. 50 € Mietzuschuss hätte würde ich dabei ja finanziell besser fahren…..
Nun, lange Rede kurzer Sinn, das Wohngeld wurde abgelehnt! Widerspruch wurde auch abgelehnt, aber ich könne ja den Bürgermeister verklagen! Dauer der ganzen Angelegenheit ca. 6 Monate. Inzwischen aufgelaufen ca. 125 € Rundfunkgebühren und eine Androhung von 1000 € Bußgeld und die Aufforderung bis zum 15.09.2009 ca. 190 € in einer Summe zu bezahlen.
In meiner Not, denn eine Klage gegen die Ablehnung hätte sicher nochmal 6 Monate gedauert, habe ich erneut einen Antrag auf Grundsicherung gestellt.
Nun sind inzwischen Rente und Regelsatz erhöht worden!
Ich bekomme jetzt 645,21 € Rente. Davon bezahle ich Kaltmiete plus Betriebskosten 229,50 € plus 55 € Heizung und 2,50 € für Warmwasser zum Duschen. Abzusetzen von der Rente habe ich eine Haftpflichtversicherung in Höhe von monatlich 9,57 € und eine Unfallversicherung von 23,51 €.
Da der Regelsatz für die Grundsicherung im Alter 359,00 € beträgt müsste ich eigentlich nach Adam Riese einen Anspruch von 31,37 € haben.
Habe ich aber nicht! Das Grundsicherungsamt rechnet: Grundsicherung 359,00 €, Kaltmiete 195,00 €, Betriebskosten 34,50 €, Heizkosten Höchstbetrag 49,56 €, Haftpflichtversicherung Höchstbetrag 5,17 € und Unfallversicherung nichts….
Daher übersteigt mein Einkommen meinem Bedarf um monatlich 1,98 €, so dass die Gewährung von Grundsicherungsleistungen nicht in Betracht kommt!
Fazit ist: Ich muß die gekürzten 5,44 € Heizkosten, die 4,40 € Haftpflicht, die 23,51 € Unfallversicherung und die ca. 18 € Rundfunkgebühren jeden Monat extra bezahlen. Das sind 51,35 € monatlich, die ich jetzt unterhalb des Regelsatzes zur Verfügung habe. Das sind 307,56 € im Monat. Davon kann ich doch locker noch 30 € für Strom, 29,50 € für Telefon, 33,50 € für eine Monatskarte für den Stadtbus, ein paar Hygenieartikel, Kleidung und Arztkosten bezahlen, oder? Muss man auch noch essen?
Allerdings wurde mir ein Widerspruchsrecht eingeräumt. Aber hat es Zweck?
Ich frage mich allerdings: Ist das alles noch Sozial und geht es noch mehr Leuten in Eckernförde ähnlich? Für Zuschriften wäre ich sehr dankbar!
Auch per Email unter
b-gerdau@live.de
Wolf-Dieter Gerdau
Prinzenstrasse 9
24340 Eckernförde

Eine kleine Bemerkung muß ich vorausschicken: Ich bin von Beruf Maurer und habe von 1960 bis zum Eintritt in die Harz IV Regelung auf dem Bau malocht. Davon die letzten 16 Jahre fast ständig auf Montage. Da ich wegen der Arbeitslosigkeit in den Wintermonaten mit einer kleinen Rente rechnete, habe ich die 4 Jahre bis zur Regelaltersrente die Demütigungen der halbjährlichen Beantragungen für Harz IV ertragen um nicht auf die Prozente verzichten zu müssen!

Der Schock kam dann. Meine Nettorente betrug 626,88 € und trotz eines Widerspruches, der natürlich abgelehnt wurde, blieb es dabei! Mit dem Rentenbescheid erhielt ich den Rat, ich hätte ein Anrecht auf Grundsicherung….. Und da kam das Grundsicherungsamt Eckernförde ins Spiel:

Ich füllte den Antrag nur aus um wenigstens in den Genuss der Rundfunkgebührenbefreiung zu kommen! Nun, die Dame rechnete meinen Anspruch auf Grundsicherung aus und ich hätte von der Stadt ca. 7 € zusätzlich zu meiner Rente erhalten. (Und natürlich die Befreiung von den Rundfunkgebühren)

Leider machte die Dame mir den Vorschlag doch Mietzuschuss zu beantragen. Dann müsste ich zwar die Rundfunkgebühren bezahlen aber da ich ein Anrecht auf ca. 50 € Mietzuschuss hätte würde ich dabei ja finanziell besser fahren…..

Nun, lange Rede kurzer Sinn, das Wohngeld wurde abgelehnt! Widerspruch wurde auch abgelehnt, aber ich könne ja den Bürgermeister verklagen! Dauer der ganzen Angelegenheit ca. 6 Monate. Inzwischen aufgelaufen ca. 125 € Rundfunkgebühren und eine Androhung von 1000 € Bußgeld und die Aufforderung bis zum 15.09.2009 ca. 190 € in einer Summe zu bezahlen.

In meiner Not, denn eine Klage gegen die Ablehnung hätte sicher nochmal 6 Monate gedauert, habe ich erneut einen Antrag auf Grundsicherung gestellt.

Nun sind inzwischen Rente und Regelsatz erhöht worden!

Ich bekomme jetzt 645,21 € Rente. Davon bezahle ich Kaltmiete plus Betriebskosten 229,50 € plus 55 € Heizung und 2,50 € für Warmwasser zum Duschen. Abzusetzen von der Rente habe ich eine Haftpflichtversicherung in Höhe von monatlich 9,57 € und eine Unfallversicherung von 23,51 €.

Da der Regelsatz für die Grundsicherung im Alter 359,00 € beträgt müsste ich eigentlich nach Adam Riese einen Anspruch von 31,37 € haben.

Habe ich aber nicht! Das Grundsicherungsamt rechnet: Grundsicherung 359,00 €, Kaltmiete 195,00 €, Betriebskosten 34,50 €, Heizkosten Höchstbetrag 49,56 €, Haftpflichtversicherung Höchstbetrag 5,17 € und Unfallversicherung nichts….

Daher übersteigt mein Einkommen meinem Bedarf um monatlich 1,98 €, so dass die Gewährung von Grundsicherungsleistungen nicht in Betracht kommt!

Fazit ist: Ich muß die gekürzten 5,44 € Heizkosten, die 4,40 € Haftpflicht, die 23,51 € Unfallversicherung und die ca. 18 € Rundfunkgebühren jeden Monat extra bezahlen. Das sind 51,35 € monatlich, die ich jetzt unterhalb des Regelsatzes zur Verfügung habe. Das sind 307,56 € im Monat. Davon kann ich doch locker noch 30 € für Strom, 29,50 € für Telefon, 33,50 € für eine Monatskarte für den Stadtbus, ein paar Hygenieartikel, Kleidung und Arztkosten bezahlen, oder? Muss man auch noch essen?

Allerdings wurde mir ein Widerspruchsrecht eingeräumt. Aber hat es Zweck?

Ich frage mich allerdings: Ist das alles noch Sozial und geht es noch mehr Leuten in Eckernförde ähnlich? Für Zuschriften wäre ich sehr dankbar!

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Wolf-Dieter Gerdau

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24340 Eckernförde

Wiedervereinigung Nordsüd

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Der Verlauf der Gerichtsstraße hatte den Fußgängerstrom in Richtung Kieler Straße-Süd immer eingeengt, ja aufgehalten. Süd war immer ein Zone zweiter Klasse. Dem ist jetzt abgeholfen: die Bepflasterung ist vollendet, seit gestern ist der Durchgangsverkehr wieder gestattet und am kommenden SOnnabend wird die Chose groß und offiziell mit 4000 Luftballons, Musike und Spektakel eingeweiht.

Mäuseum in Eckernförde

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Professor Dr. med. Gynter Mödder und Frau Renate ziehen nach Eckernförde. Nun nimmt es nicht wunder, dass es Altvordere aus Restdeutschland zur dritten Lebenshälfte gerne an die nördlichen Gestade verschlägt, in diesem Fall aber hat es etwas: nicht ein ganzer Zirkus zieht mit ihnen, nein, ein Mauseum. Ehepaar Mödder nimmt an die 3500 Exponate von Bergheim-Glessen mit an die Ostsee, so schreibt sie in der KN-Online. Da bekommen das Bananen- und  Haarmuseum ernsthafte Konkurrenz.

Koi Koi Koi aus Goosefeld

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Spätestens seit Doris Dörries Spielfilm Der Fischer und seine Frau (2004) ist er der bunte Hund unter den Fischen: der japanische Koi. Einige auch werden die Hinweisschilder an der Bundesstraße vor Goosefeld schon zur Kenntnis genommen haben, die zur Koi-Zucht der Familie Todtenbier führen. Die beiden Goosefelder standen jetzt in einem Interview mit den Kieler Nachrichten Rede und Antwort über ihren Nebenerwerbsbetrieb. Es zweites Standbein bietet das Familienunternehmen auch den Bau von Teichen an.

Lass die Kinder man machen

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Im Gettorfer Zoo können Kinder mitmachen. Unter dem Motto “Bernstein – Das Gold der Ostsee” startet die Direktion am kommenden Mittwoch zwischen 11 und 16 Uhr eine Mitmachaktion für die Jüngsten. Zunächst soll es “rund um die Geschichte” des fossilen Funkelsteins gehen, am Ende besteht auch die Möglichkeit, Steine selbst zu schleifen. Eine separate Anmeldung ist nicht nötig und es gilt der normale Eintritt.

Nie mehr einsam essen müssen

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Aus und vorbei die Zeiten, als man nach gemeinsamer Feldarbeit an Wegesrand und Wiesenrain gemeinsam mit allen Mitgliedern der Horde zu “Tisch” saß. Längst vorbei auch die Zeiten, da man abends das frisch Erlegte mit Geschichten aus der Vorzeit der Urzeit am Spieße drehte, im trauten Kreise seiner Sippe. Da sitzen wir nun, krawattet oder unkrawattet auf unseren ergonomisch wohlgeformten Rollenpolstern, hacken die Tasten und lassen flimmern. Tagein, nachtaus. Und was, wenn “der kleine Hunger kommt”? Allen Zwitschernden offeriert die schön gestaltete Seite “Zwittagessen” jetzt ihre Dienste: verabreden Sie sich via Twitter mit andern Twitteranern zum gemeinsamen Mittagsmahl. Im Gegensatz zur Flaute bei der Geburtenrate (“Deutsche mögen keine Deutschen”) hat sich die Zahl der deutschen Twitternutzer flugs verdoppelt. Die “Locations” bezieht der Service übrigens über die Datenbank von Qype. Fehlt eigentlich nur noch die Funktion, dass man diejenigen Mitesser, die man garantiert nicht in der Mittagspause treffen möchte, per “Blacklist” blockieren kann. Inspiriert wurden die beiden Macher Roman Zenner und Interface-Designer Christoph Zillgens aus Aachen von einer entsprechenden Website in Belgien.

Alle meine Schiffchen: jetzt auch online

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Schiffeversenken virtuell? Schiffspositionen jetzt online.

Schiffeversenken virtuell? Schiffspositionen jetzt online.

Die Zeiten, in denen man zum Schiffe gucken an Deich, Strand oder Promenade musste, sind zwar noch nicht vorbei, jetzt aber haben auch Zuhausedarber die Möglichkeit, zumindest die Position von Schiffen im Netz nachzuvollziehen. Die Firma Consist mit Sitz in Kiel bietet diesen Dienst auf ihrer Website an. Mit Hilfe von Google-Karten lassen sich neben der Position auch Name, Art des Schiffes, Länge und Breite anzeigen. Da dies auch für Marineschiffe gilt, ist diese Dienstleistung vielleicht ein erster Schritt zu  ”virtuellem Schiffeversenken”?

Wer gern mal ins Rudern kommt

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Ruder- und Paddelfreunde finden auf der Seite des Schleswig-Holsteinischen Ruderverbandes detaillierte Informationen auch zum Rundern “rund die Bucht”. Angereichtert mit einer Karte von WeRow werden hier zwei Tourenvorschläge unterbreitet: Eckernföre–Boknis Eck und Eckernförde–Bülk.

Zurück in die 1760er: Fayencen im Heimatmuseum

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Noch bis Ende August 2009 wird das Heimatmuseum Eckernförde in einer Sonderausstellung Stücke der Kriesebyer Fayence-Manufaktur zeigen. Vor 250 Jahren wurde sie durch die Eckernförder Reederfamilie Otte in Krieseby gegründet, fünf Jahre später allerdings bereits nach Eckernförde verlegt. Auszug aus dem Text zur Ausstellung. “Fayence-Ausstellungen, die sich mit den Manufakturen des Ostseeraums allgemein oder speziell mit Stockelsdorfer, Kieler oder Kellinghuser Fayencen beschäftigten, gab es bereits einige, Eckernförde und Criseby jedoch waren immer nur Beiwerk. Unsere Ausstellung möchte anhand ausgewählter Stücke aus verschiedenen Museen Deutschlands das Augenmerk auf die hiesige Produktion lenken, an der berühmte Fayencemaler wie Johann Leihamer und sein noch bekannterer Sohn Abraham ihre Karrieren begannen, die dann in Kiel und Stockelsdorf zum Höhepunkt geführt wurden.” Die entsprechenden Öffnungszeiten des Heimatmuseums finden sich auf deren Homepage.

SPD in Loose mit eigener Website

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Der SPD Ortverein der Gemeinde Loose zeigt sich im Netz. Zwar ist der Inhalt der Website nicht so ganz aktuell, dennoch beleuchtet sie Geschichte des Ortsverbands und Aktivitäten. Eines der Wahlziele aus dem Mai 2008 ist es, das Internet mehr und besser zur Information und Tourisumuswerbung zu nutzen. Guter Vorsatz, schauen wir mal, ob und was da passiert. Und: nachdem es von Rieseby aus nun keine Taxiversorgung gibt, sollte ein Sammeltaxi eingerichtet werden. Auch das ist “eigentlich” eine gute Idee. Vor einiger Zeit sprach ich mit einem Gehbehinderten, der dort in der Feldmark wohnt – und der sich ein normales Taxi aus Eckernförde wegen der hohen Anfahrtskosten nicht mehr leisten kann. Man müsste beim genannten Ortsverein der Sozialdemokraten mal abfragen, welche Wahlziele inzwischen wie angegangen wurden.

Sprudel zwischen den Meeren

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Der SSW verwendet sich dagegen, fährt man dieser Tage durch Nordfriesland, fehlt in keinem Dorf mindestens ein Transparent gegen die großflächige Einlagerung von Kohlendioxid: Der Widerstand gegen das “Aufpumpen des Erdreichs mit Abgasen” bündelt sich derzeit auf der Website der Bürgerinitiative gegen die Einlagerung. Dort wird auch eingeladen zur Podiumsdiskussion am 9. August 2009 in Wanderup zu diesem Thema. Eingeladenerweise zugegen: Michael Müller (Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium / Unterstützer der CCS-Politik des Bundesumweltministers Gabriel), Dr. Wolfgang Wodarg (Mitglied des Deutschen Bundestages), Dr. Gitta Trauernicht (Mitglied des Landtages), Dr. Ralf Stegner (Vorsitzender des SPD-Landesverbandes), Hanno Fecke (Bundestagskandidat im Wahlkreis 2/Nord-Friesland), Werner Asmus (Vorstand der Bürgerinitiative gegen das CO2-Endlager). Auch andernorts waren die Pläne der Energiekonzerne und des Bundesumweltministeriums nicht auf Begeisterung gestoßen.

Der Hafen quallt über

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Der Südost treibt die Quallen wieder im Hafenbecken zusammen

Der Südost treibt die Quallen wieder im Hafenbecken zusammen

“Quallen können nicht gegen die Strömung schwimmen” und “sind völlig harmlos” entwarnt Hafenmeister Peter Drewes (63) laut Interview mit einem ungenannt bleibendem sogenannten “Bild-Leserreporter”. Der hatte die zusammengeferchten Quallgeister im Bild und für Bild festgehalten: Zur Zeit treiben Wind und Strömung von Südwest sie im Eckernförder Hafenbecken zu einem fast geschlossenen milchbreiweißen Teppich zusammen.

Mit Tradition: Kalenderverlag in Lindhöft

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Manchmal sind es die kleinen, feinen Unternehmen, die über Jahre hinweg Erstaunliches schaffen. Eines dieser Beispiele ist der Harms Verlag in Lindhöft. Seit vielen Jahrzenten ist er Herausgeber von etlichen Werken: Unter anderem von Taschenkalendern Amnesty International und einiger Umwelt- und Schülerkalender, niederdeutscher Literatur und diversen Reiseführern. Inhaber wie Herausgeber ist auch von medizinischer Fachliteratur ist Dr. med. Volker Harms.

Max Raabe in Altenhof: Schöner Gigolo

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Es gibt noch wenige Restkarten: am kommenden Montagabend treten Max Raabe (Gesang) und Christoph Israel (Klavier) gemeinsam im Rahmen des Schleswig-Holstein Musikfestivals im Kuhhaus des Guts Altenhof auf. Karten kosten zwischen 10,00 und 49,00 Euro und sind ausschließlich über die Hotline unter 0431 – 570 470 zu bekommen. “Mein Herz ist ein Salon schöner Frauen”, sagt und singt Max Raabe, der in den 1990ern mit seinem Berliner Palastorchester weltberühmt wurde und jahrelange im Berliner Wintergarten auftrat.

Wenn das Eichhorn zwitschert

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Microblogging wird lokal: Ab sofort spricht ecktowncity auch Twitter. Histörchen, Meinungen und Nachrichten rund um die Eckernförder Bucht gibt’s jetzt unter “ecktowncity“. Wir freuen uns über jeden Follower!

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