Ins Netz gegangen
Job im Kasten: Julia Werner soll’s machen
März 11, 2012 Noch keine KommentareDie angehende Absolventin der Fachrichtung Wirtschaft und Recht der Fachhochschule Westküste in Heide, so meldet die Eckernförder Zeitung, soll künftig leerstehende Gewerbeflächen der Gewerbegebiete Marienthaler und Eckernförde-Nord in den Griff bekommen. Auf drei Jahre ist die Stelle von Julia Werner offenbar befristet, so ist einem ersten Beschluss des Ausschusses für Wirtschaft und Finanzwesen vom 22. November 2011 zu entnehmen. Von März bis Juli 2011 hatte sie bereits ein Praktikum bei der Eckernförde Touristik und Marketing GmbH absolviert und offenbar auch bei ihren Vorgesetzten eine gute Figur gemacht. Chef dort ist der Diplom-Geograph Stefan Borgmann. Im Hause ETMB glaubt man an Facebook als Marketing-Zauber-Allzweck-Wunderwaffe. Für Tourismuswerbung vielleicht okay, aber für den Vertrieb von Business-Immobilien? Bisher hatte die Aufgabe der Vermarktung Dr. Gerald Gehrtz inne, der Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft des Kreises Rendsburg-Eckernförde mbH hiermit wohl des Amtes und Auftrags beraubt, auch wenn er offiziell auf der Seite Wirtschaftförderung des Kreises noch als Ansprechpartner genannt wird. “Man traue ihm diese Aufgabe nicht mehr zu”, zitiert der Artikel der Eckernförder Zeitung. Hört hört. Nun kenne ich zwar weder den Herrn von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, noch die junge pausbäckige Studentin, aber dieses Manöver lässt doch etwas tiefer blicken. Wünschen wir ihr, dass sie diese Aufgabe zeitnah und erfolgreich meistert. Finanziell ist der Job offenbar ausreichend ausgestattet.
Es wird der Öffentlichkeit eröffnet:
die Öffnung des Noores
März 9, 2012
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Was passiert beim Projekt Nooröffnung, welche Veränderungen sind geplant? Diese und andere Fragen stehen am Mittwoch, 14. März, um 19 Uhr im Aufenthaltsraum (Raum 301) des Rathauses im Blickpunkt der öffentlichen Vorstellung des Konzepts und der Bauleitpläne zur Nooröffnung. Quelle: shz
Fundstück des Tages: Bilder aus den 70ern
März 2, 2012 Noch keine KommentareBaustellenbilder vom Umbau der Kieler Straße und vom Eiswinter. Eckernförde “damals”, als wir noch jung und verdorbener waren:
Auch zu sehen: Bürgermeister Schulz und: ich glaube, auf einem der Bilder hab ich mich im Sand spielend entdeckt. Freude. Quelle: Youtube
Eckernförde ein Verlierer?
Oktober 26, 2011 Noch keine KommentareAuf vielen Felder geht es in Eckernförde gut voran und so stellt die Stadt an der Förde im Landesvergleich recht gut da. Eine lange Tradtition allerdings könnte heute zuende gehen: Eckernförde als Standort der Marine. Ist es vorstellbar, dass nicht mehr U-Boote die Silouhette prägen? Auch die Kampfschwimmer könnten abgezogen werden. (Oder aufgelöst? Nur 40 der 140 Stellen sind überhaupt besetzt). Die Lübecker Nachrichten gehen näher auf diese Fragestellung ein. Heute nachmittag gibt uns Minister der Ver(t)eidigung in der Bundeshauptstadt seine Entscheidung über bundesweit 30 Standortschließungen und mehr als 50 Verkleinerungen bekannt.
Update: Nach ersten dpa-Informationen betrifft die beschlossene Schließung der Bundeswehrstandort auf jeden Fall Glücksburg, Alt-Duventstedt, Hohn, Lütjenburg, Bargum, Hürup, Ladelund und Seeth.
Es kommt auch darauf an, wer träumt …
April 19, 2011 Noch keine Kommentare
heyhey, sprach es in mir, als ich mich heute morgen durch den Netzwald blätterte und mein inneres Auge einmal mehr an einem Aufmacher bei Spiegel Online hängen blieb. In Norwegen wollen sie vielleicht Ölplattformen zu Wohninseln umbauen. Überleg. Sag mal, hatten wir das nicht in Eckernförde auch mal vor? Oder war das wieder einmal nur eine persönlich-spinerte Idee? Wenn ich mich recht erinnere, ist das damals nichts geworden. Schade, warum eigentlich nicht? erinnert sich jemand?
Fundstück des Tages: Eckernförder Noorfischer Franz Mahrt in einem Interview aus 1993
Januar 8, 2011 Noch keine KommentareSozusagen das Fundstück des Tages: ein Interview von Ewald Christophers mit dem Noorfischer Franz Mahrt aus Eckernförde in der Sendung “Talk op Platt” aus dem Jahr 1993. Zu finden auf YouTUBE:
Das schien ein “Eckernförde Spezial” gewesen zu sein. Im Hintergrund ein Schwarzweißfoto aus alten Tagen, rechts im Bild sitzt “Platt-Macher” Karl-Heinz Groth aus Goosefeld.
Einen Blick auf die Ostsee erhaschen?
Januar 6, 2011 Noch keine KommentareGerne. Die Website “Ostseelife.tv” bietet zwar im Moment erst 3 Live-Schalten auf das Gewässer an, das verspricht aber mehr werden zu wollen.
Fischmarkt in Eckernförde : ein Video
Januar 4, 2011 Noch keine KommentareOh, was sehen meine müden Januaraugen da beim gelegentlich nächtlichen Spatzierensurfen: ein Video zum Thema Fischmarkt in Eckernförde bei Good Old Youtube. Mit etwas langatmig weichgespülter Stimme unterlegt. Aber: seht selbst. Und hört. Und neben diesem einen Thema tummelt sich noch das eine oder andere Thema hier. 147 Aufrufe bisher. Da geht doch noch mehr.
Stimmungsvolle Bilder von “Eckernförde eiskalt”
Dezember 26, 2010 Noch keine KommentareStimmungsvolle Bilder von “Eckernförde eiskalt” hat Benutzer ursde frisch auf FlickR gepostet.
Geldsegen: Da klingelt es im Beutel
Dezember 19, 2010 Noch keine KommentareAufschwung auch bei einem der großen Unternehmen unseres Landes, der Niederlassung der Evangelischen Landeskirche im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Offenbar wurden Gebete erhört: die Statistik verheißt unverwartete Mehreinnahmen im Steuersäckel von 2,8 Millionen Euro. Man liest auf der Seite des Evangelischen Pressedienstes (epd), diese Summe solle für Baumaßnahmen rückgelegt werden. Na denn. Unser Kreis scheint wirklich zu prosperieren.
Winterwurzeliges Eichhorn
Dezember 18, 2010 Noch keine KommentareKennen wir es nicht als da quirlige, squirlige flink-flotte büschelbesenwesen, das sich keck um die stämme windet, bis es oben ganz entschwindet? will sagen: eichhörnchen sind diese kleinen, schnellen wirbelwinde die gute laune und lebendigkeit verströmen. vor diesem hintergrund fährt einem die illustration fast in die müden winterglieder, die meinen augen soeben über den weg liefen. die seite dribble bietet gestalterisch begabten aus dem grafischen handwerk die möglichkeit, arbeiten von sich zu präsentieren. dort fand ich es, das traurige eichhorn, das ohr und pfot senkt, als wäre ihm grad trostloses widerfahren. wenn also der “verein der traurigen eckernförder” noch ein logo braucht: hurrah, hier ist es.
Plan B: die Hafenspitze wurde beschlossen gemacht
Dezember 15, 2010 Ein Kommentar“Hmm, man kann seine Kunden auch maximal im Unklaren lassen”, dachte ich mir bei der Lektüre. Der B-Plan für die Bebauung der Eckernförder Hafenspitze stünde. Und, was wird da gebaut? Man bekommt nur einen professionelln Grundriss geboten, den man natürlich als “nur Bürger” kaum nachvollziehen kann. Oder sehe ich das falsch? Nicht umsonst hatte Katharina Mahrt wenigstens ein Baumassenmodell gefordert. Das aber hat der lokale Architekt Alexander Ulrich (CDU), er studierte an der hieisgen Fachhochschule Architektur, abgewiegelt: “Das würde Maximales darstellen, aber so würde nicht gebaut.” Und? Also? Ergo? Das Problem, dass man sich ansonsten gar keine Vorstellung machen kann, besteht weiterhin. Liest man denArtikel in der KN online, muss man leider zu dem Eindruck kommen, dass eine visuell nachvollziehbare Darstellung nicht gewünscht ist. Oder? Warum nicht VOR einer Entscheidung das, worüber man entscheiden soll, “ordentlich” darstellen? Unmaßgebliche Gedanken noch vor dem ersten Morgenkaffee. Ob die Art und Weise, wie die B-Pläne genehmigt werden, nicht etwas “archaisch” ist?
Eckernförde am schnellen Draht
November 11, 2010 Noch keine KommentareFreude! In Eckernförde und anderen Gemeinden in Schleswig-Holstein bietet das Unternehmen Kabel Deutschland jetzt 100-MBit-Leitungen an, so ist auf deren Homepage zu lesen.
Wanderer, zu Deinen Füßen liegt …
November 5, 2010 Noch keine Kommentare… die Outdoor Academy. So ist es dem Nachrichtennetz zu entnehmen. Laut mediaquell-Website zu Ostholstein (warum eigentlich “Ostholstein”?) will die Berliner Firma Denart & Lechhart GmbH, bekannt unter der Marke “globetrotter” hier ein Seminarräume, Gastronomie und ein Hotel betreiben. Dafür gibt es seitens des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) dann gleich auch mal ein beachtliches Geschenk: 350.000 Euro. Insgesamt belaufen sich die Investionen auf noch beachtlichere 7,5 Millionen Euro. Freuen wir uns. Was sagt wohl der Bismarck dazu?
Gib, so wird Dir gegeben
November 4, 2010 Noch keine KommentareJa, wir sollten uns Beispiele nehmen. Und: wir sollten Beispiele geben. Im Großen wie im Kleinen. Ein “kleines Beispiel” kann sein: Blutspenden. In der Hoffnung, dass unsere gute Tat nicht in die Mühlen und unter die Räder des Kommerzes gerät. Gisela Bock aus Goosefeld hat, so berichten die Kieler Nachrichten, ein treues Blutspenderherz.
100 % Windkraft möglich
November 2, 2010 Noch keine KommentareDieser Satz stich aus dem Artikel in der Kieler Nachrichten heraus: An einigen Tagen wäre bereits eine 100 % Versorgung unseres Landes über Windkraft möglich. Na, den Tag sollten wir anstreben und, wenn er denn eintritt, medial feiern. Das Echo hierauf, das wäre weltweit und einmalig. Das würde nicht nur Eckernförde als “Boom Town” dastehen lassen, ganz Schleswig-Holstein wäre ein weit ausstrahlender Leuchtturm. Herr Schulze von den Eckernförder Stadtwerken, wann feiern wir ihn, den “Windkrafttag”?
Übel: Die Website der Gemeinde Rieseby
Oktober 30, 2010 Noch keine KommentareSchreck lass nach: wer hat denn die gebastelt? Auf die Gefahr hin, jetzt einen netten, engagierten und auf anderen Gebieten überaus fähigen Menschen mit meinem offenen Entsetzen zu treffen: das ist Anti-Werbung. Was sagt uns das, wenn man auf so etwas trifft? Entweder ist es der Gemeinde wenig wert, auf ein professionelles Erscheinungsbild wert zu legen, oder aber die Gemeinde hat einfach kein Gespür dafür was heute “up to date ist”. Rieseby lässt doch auch nicht Schulkinder die Ortsschilder malen – wobei: DAS wäre doch mal eine wirklich charmante Aktion. Lächel.
Wir sind verzeichnet
Oktober 30, 2010 Noch keine KommentareSeit heute ist unser Blog bei Kiezblogs.de verzeichnet. Dort finden sich auch weitere Regionalblogs aus dem deutschsprachigen Raum – und teilweise darüber hinaus. Schleswig-Holstein aber ist dort äußerst schwach vertreten.
Besuch auf Gegenseitigkeit
Oktober 30, 2010 Noch keine KommentareKünstler aus dem Havelland bei uns zu Besuch, eine Ausstellung auf Gegenseitigkeit, lese ich heute in der Märkischen Allgemeinen. Ohne dass ich die Künstler kenne, ohne dass ich das Havelland wirklich kenne (auch wenn mir den Name selbst Schönes verspricht), mir gefällt der Gedanke auf Gegenseitigeit. Das ist ein Prinzip, dass offenbar ein wenig unterentwickelt ist?
Steilvorlage: Plöner Ansichten
Oktober 29, 2010 Noch keine Kommentaresind wir nicht alle ein bischen wehmütig? okay, die einen mehr, die anderen weniger. romantik ist nicht jedem mit in die wiege gelegt: der eine ist für eternitplattenversiegelte hausfassaden empfänglicher, als der andere, der sein backstein liebt und pflegt. kommt man von norden aus dem königreich dänemark, wo es im grunde dieselbe alte baustruktur findet, wie in unserem schleswigsschen landesteil fällt einem eines auf: großflächig schlechter geschmackt. um es auf einen kurzen nenner zu bringen: ästhetischer MURKS.
okay. das aber soll nicht das thema des postings sein. sondern: die gute alte zeit, als alles noch gut und das alte neu war. damals, als baumärkte nicht jedem träger eines schlechte-geschmack-gens die volle macht der umsetzung in die hand gaben (aber unter uns: handwerker sind selten besser geschult). glücklicherweise wurde das “alte” in karten und ansichten dokumentiert. der blog “pöner-ansichten.de” macht etwas, für das blogs wie geschaffen scheinen: er veröffentlicht diese. das schafft mehrwert und macht spaß. ich sitze im grünen und wünsche mir heimlich: eckernfoerder-ansichten.de




