September 23, 2009
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Das weltweite Netz hat viele üble Seiten, vor allem was unsere doch oft erschreckend “designarme” Region betrifft. Auf der “guten Seite” des Netztes steht die des Gutes Altenhof. Edel, seit die Website, hilfreich und gut, sozusagen. In edelem grün gehalten, mit klarer Struktur und von professioneller Hand erstellt präsentiert sich das Anwesen mit all seinen Facetten: Golf, Ferienhäuser, Übernachtungen. Kommentar dazu: Gut gemacht, Familie Bethmann-Hollweg!
August 1, 2009
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Es gibt noch wenige Restkarten: am kommenden Montagabend treten Max Raabe (Gesang) und Christoph Israel (Klavier) gemeinsam im Rahmen des Schleswig-Holstein Musikfestivals im Kuhhaus des Guts Altenhof auf. Karten kosten zwischen 10,00 und 49,00 Euro und sind ausschließlich über die Hotline unter 0431 – 570 470 zu bekommen. “Mein Herz ist ein Salon schöner Frauen”, sagt und singt Max Raabe, der in den 1990ern mit seinem Berliner Palastorchester weltberühmt wurde und jahrelange im Berliner Wintergarten auftrat.
Mai 10, 2009
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Dank der großartigen Pressearbeit gibt es für die Eckernförder Bucht nach der Altenhofer Schmuddelstrand-Kampagne jetzt einen bedeutungsschwangeren, neuen Namen: “Schweinebucht”. Unbezahlbares Marketing! Da lacht die Republik. Wie sagt man so schön? Da hat sich jemand “ins Knie geschossen”. Herr Marohn gibt jetzt laut Kieler Nachrichten ausdrücklich keine Interviews mehr.
Mai 4, 2009
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So lange man zurückdenken kann, wird am Strand vor Aschau unbekleidet gebadet. Jahrzehntelang hat dies offenbar niemanden gestört, nun fühlt sich Ex-Oberschullehrer und Altenhofer Ortsbürgermeister Hilmar Marohn aufgefordert, zusammen mit dem zuständigen Ordnungsamt dagegen vorzugehen. So ist es heute in der Online-Ausgabe des Focus zu lesen. Als Eingesessener kann man sich nur wundern und sagen: Schade, wieder eine touristische Attraktion weniger. Und: die Eckernförder Bucht darf sich dank der Prüderie-Kampagne über reichlich hämische Anti-Werbung freuen. Statt einfach den “Seniorenpfad der Tugend” in diesem Bereich souverän nach hinten zu verlegen oder statt den “letzten Rest des Paradieses” ganz offiziell zum “FKK-Strand” zu erklären, wird die Weltpresse bemüht. Ein Eckernförder Künstler kam inzwischen auf die Idee, aus Anlass dieses Vorfalls einige Arbeiten zum Thema “Adam und Eva im Paradies” mit angemessen freizügigen Darstellungen im Bereich Altenhof auszustellen. Ob auch dies verboten werden wird, werden wir wieder der Weltpresse entnehmen können.